Erster Motorflug der Welt? Originalgetreuer Nachbau des Flugvehikels von Burrell Cannon im Museum von Pittsburg.
Nicht den Wright-Brüdern sondern Reverend Burrell Cannon soll der erste Motorflug der Geschichte geglückt sein, behaupten die Bewohner von Pittsburg. Inspiriert worden sei Cannon vom Propheten Hesekiel.
ET-Spezialist Erich von Däniken hat einen kuriosen Vorläufer: Burrell Cannon (1848 – 1922). Ebenso wie der Schweizer blätterte der US-Reverend fasziniert in den ersten Kapiteln des Buches Hesekiel im Alten Testament. Und ebenso wie Däniken verstand Burrell den dort beschriebenen fliegenden «Gotteswagen» als minutiöse Beschreibung eines technischen Flugobjekts.
Besessen bastelte er in der texanischen Stadt Pittsburg an seiner paddelbootähnlichen Flugmaschine – noch ehe die Gebrüder Wright in Kitty Hawk zu ihrem weltberühmten 12-Sekunden-Flug ansetzten. Mehrere Augenzeugen bestätigten dies später.
Bis heute ist man in Pittsburg denn auch überzeugt, dass sich Cannons einplätziges Motorflugzeug 1902 zehn bis zwölf Fuss in die Luft erhoben hat. Ob starker Vibrationen musste der Versuch allerdings abgebrochen werden. Damit soll Burrell den Wrights ein ganzes Jahr zuvorgekommen sein. Das Vehikel wurde später Richtung St. Louis transportiert, unterwegs aber von einem Sturm zerstört.
«Die Leute fragen mich oft, ob das Ding wirklich geflogen sei», erklärt die örtliche Historikerin Lacy Davis. «Nun, das hängt davon ab, was man unter ‹fliegen› versteht. Ich glaube, dass es sich tat- Pittsburg.
sächlich in die Luft erhob, eine gewisse Distanz zurücklegte und dann landete. Aber war es während des Fluges unter Kontrolle? Das ist letztlich die entscheidende Frage.»
«Ezekiel Airship Company» Cannons Idee jedenfalls faszinierte die Stadtbewohner.
Um 1900 wurde die «Ezekiel Air Ship Manufacturing Company» gegründet, das Kapital zu 25 US-Dollar pro Anleihe gehandelt. Bereits ein Jahr später stieg der Preis auf 1000 US-Dollar. Sagenhafte 20 000 Dollar kamen so zusammen. Und Cannon konnte mit dem Bau beginnen. In Gedanken ständig beim biblischen Propheten Hesekiel und seinem kuriosen Flugbericht.
Ein exakter Nachbau des kuriosen Flugobjekts befindet sich heute im Northeast Texas Rural Heritage Museum von «Stock Certificate». 20 000 US-Dollar trug Cannon für sein Projekt zusammen.
Olmeken-Steinkopf. Hatte das präkolumbianische Volk entgegen der offiziellen Lehrmeinung einst Besuch aus Afrika?
Landeten Afrikaner in der Neuen Welt – Jahrtausende vor Kolumbus? Negroide Steinköpfe scheinen zu beweisen, was niemand erklären kann. US-Erfolgsautor Zecharia Sitchin machte sich auf Spurensuche. Mit Erfolg: In einer örtlichen Museumsvitrine entdeckte er einen Elefanten!
Die Ruinen und Überreste der präkolumbianischen Kultur Mexikos verzaubern, machen neugierig, faszinieren und geben Rätsel auf. Eines der ältesten, frühesten und geheimnisvollsten Rätsel ist dasjenige der Olmeken – da es die heutigen Gelehrten herausfordert zu erklären, wie Menschen aus Afrika viele Jahrhunderte vor Kolumbus in diesen Teil der Neuen Welt gelangt sind.
Wir wissen, wie sie ausgesehen haben, da sie unzählige Skulpturen – in wundervoller Art und Weise in Stein gemeisselt – hinterlassen haben, die sie bildlich darstellen. Bei einigen davon handelt es sich in der Tat um riesenhafte Skulpturen der Olmeken-Führer. Sie haben so in Stein verewigt, was viele bis auf den heutigen Tag rätseln lässt.
Der erste riesenhafte Steinkopf wurde 1869 im mexikanischen Bundesstaat Veracruz entdeckt. Seine Entdecker haben darüber im «Bulletin of the Mexican Geographical and Statistical Society» berich- ‹‹ Anfänglich wollte sich niemand mit mit den Köpfen beschäftigen… tet: «Eine prachtvolle Skulptur, die sonderbarerweise einen Äthiopier darstellt.»
Der Bericht enthielt eine Zeichnung, die klar zeigte, dass der Steinkopf über negroide Gesichtszüge verfügte, wodurch die Entdeckung dazu verurteilt war, in Vergessenheit zu geraten. Zumindest vorübergehend.
Erst im Jahre 1925 wurde die Existenz der Olmeken erneut bestätigt, als ein Archäologenteam der Universität von Tulane im angrenzenden mexikanischen Bundesstaat Tabasco einen weiteren gigantischen Steinkopf fand. Er war ungefähr acht Fuss hoch und wog etwa 24 Tonnen.
«Afrikanische Gesichtszüge» Seither sind zahlreiche solcher riesigen Skulpturen gefunden worden. Sie stellen deutlich unterschiedliche Personen dar, die Helme tragen. Sie zeigen ebenfalls ganz klar, und zwar jeder Einzelne, dass es sich um Personen mit afrikanischen Gesichtszügen handelt, genauer gesagt um schwarze Afrikaner.
Da eine archäologische Entdeckung der anderen folgte, wurde bald klar, dass die Olmeken in einem weiten zentralen Gebiet Mexikos, das sich von der Golfküste bis zur Pazifikküste erstreckt, grössere Stadtanlagen gebaut haben, dass sie sich mit Bergbau beschäftigten, dass sie die ersten in Mittelamerika waren, die über Kalender verfügten und die Hieroglyphenschrift beherrschten und dass sie das aufbauten, was heute als die mittelamerikanische Urkultur angesehen wird.
Dies wirft nun im doppelten Sinn Fragen auf: Nicht nur nach der Herkunft der negroiden Afrikaner, die irgendwie den Atlantik überquerten und sich vor allen anderen in der Neuen Welt niederliessen, sondern auch nach dem unglaublichen Zeitpunkt dieser Ankunft.
Man setzte sich mit diesem Problem auseinander, indem man zuerst behauptete, dass die Olmeken erst nach weitaus berühmteren Völkern wie den Mayas auftauchten. Später wurden widerwillig frühere, vorchristliche Daten bestätigt: Zuerst 250 vor Christus, dann 500 vor Christus, schliesslich 1250 vor Christus und später sogar 1500 vor Christus.
Angesichts der kontroversen Beweislage bestand die Lösung darin, dass man verneinte, dass es sich um Afrikaner handelte. Ein renommierter Gelehrter, der für den offiziellen Katalog des anthropologischen Museums von Jalapa schreibt, erklärt bezüglich der in den Skulpturen verewigten Menschen sogar heute noch: «Trotz der allgemeinen Ähnlichkeit der Gesichtszüge – flache Nase mit ausladenden Nasenlöchern und aufgeworfenen Lippen (was einige dazu verleitete, fälschlicherweise zu behaupten, dass die Olmeken einen afrikanischen Ursprung hätten)…» Der verflixte Elefant…
Und dies führt uns zum Fall des verschwundenen Elefanten. Jalapa, ein Juwel von einer Stadt, liegt ungefähr zwei Autostunden von Veracruz entfernt.
Dort, wo der spanische Eroberer Hernan Cortez im Jahr 1519 landete.
Das Museum nimmt ohne Zweifel nur den zweiten Platz hinter dem berühmteren in Mexiko City ein. Aber im Gegensatz zu demjenigen in Mexiko City, das Artefakte aus dem ganzen Land ausstellt, zeigt dasjenige in Jalapa nur Artefakte, die in der näheren Umgebung entdeckt wurden. Vorwiegend solche der Olmeken-Kultur.
Der Stolz des Museums sind sowohl einige riesige Steinköpfe als auch andere Steinskulpturen, die in einer dramatischen Art und Weise und sehr effektvoll in einer innovativen Umgebung ausgestellt werden. Es zeigt ebenfalls kleinere Objekte, die an den Olmeken-Stätten gefunden Kurioses Fundstück. Elefantenskulptur im Olmeken-Museum von Jalapa.
wurden. Unter anderem sind in speziellen Vitrinen Stücke zu sehen, die allgemein als «Spielzeug» der Olmeken betrachtet werden.
‹‹ Spielzeug beweist: Die Olmeken kannten bereits das Rad.
Darunter auch auf Rädern befestigte Tiere – womit die allgemeine Behauptung, dass das Volk von Mittelamerika (und Amerika im Allgemeinen) mit dem Rad nicht vertraut war, klar widerlegt werden kann.
In der gleichen Schauvitrine waren überdies auch Elefanten zu sehen – aus Ton hergestelltes «Spielzeug». Ich selber und einige meiner Leser, die mich begleitet hatten, sahen sie anlässlich eines früheren Besuches des Museums.
Verschwunden ABER als ich und wiederum einige meiner Leser, die mich begleiteten, kürzlich wieder dort waren – das war im Dezember 1999 – konnten die Elefanten seltsamerweise nirgendwo mehr entdeckt werden!
Mutter, nach der Geburt. Immer mehr schwangere oder stillende Frauen setzen auf komplementäre Behandlungsmethoden.
Ein neues Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Naturheilkunde der Universität Zürich untersucht die Anwendung von homöopathischen Heilmitteln während der Stillperiode. Eine Pilotstudie ist nun abgeschlossen.
Schwangerschaft, Geburt und Stillperiode stellen eine der empfindlichsten Phasen im weiblichen Leben dar. «Trotzdem ist die Erforschung von Beschwerden und Behandlungen um die Geburt herum und in der Stillzeit in der Medizin ein Stiefkind», weiss Reinhard Saller, Professor für Naturheilkunde am Universitätsspital Zürich.
Spätestens seit dem Contergan-Skandal sind sich Mediziner und werdende Mütter der Gefahr von Nebenwirkungen durch die medikamentöse Behandlung bewusst. Contergan wurde gegen Übelkeit in der Schwangerschaft – eine nicht lebensbedrohliche Beschwerde – eingesetzt. Verstümmelte Gliedmassen beim Neugeborenen waren die Folgen.
Gerade für diese empfindliche Zeit sind wirksame aber nebenwirkungsarme Heilmittel wichtig – komplementärmedizinische Behandlungen werden damit assoziiert. Doch ihre Anwendung ist heute noch kaum erforscht.
Hier setzt eine neue Untersuchung an der Abteilung Naturheilkunde in Zusammenarbeit mit der Homöopathie-Firma Similasan. «Wir wollen Anwendungsge-Saller. biete für naturheilkundliche Arzneimittel, speziell homöopathische, in der Stillperiode untersuchen», sagt Reinhard Saller.
Eine nicht repräsentative Pilotstudie ist bereits abgeschlossen. Dabei ging es um die Frage, welche in dieser Zeit die wichtigsten Beschwerden sind und zu welchen pathische Mitteln schwangere und stillende Frauen greifen. In drei geburtshilflichen Einrichtungen haben die Forscher 139 Frauen zu ihrem Gebrauch von Naturheilmitteln während Schwangerschaft und Stillzeit befragt.
«Ein Grossteil der Frauen greift in dieser Zeit zu komplementären Methoden, sei es Homöopathie, Bachblüten, Spagyrik, anthroposophische Medikamente oder andere pflanzliche Heilmittel», so Saller. Häufigste Anlässe dafür waren Milchstau, Förderung der Milchbildung, Gebärmutterrückbildung, Brustentzündung und Wundheilung nach Dammriss.
Je ein Drittel der Frauen griff dabei zur Homöopathie oder zur anthroposophischen Medizin. Etwa doppelt so häufig setzten sie pflanzliche Heilmittel ein. Was die Befragung auch zutage förderte: Die Frauen fühlen sich oft unsicher und allein gelassen. Diese Tatsache beweist den Medizinern der Universität Zürich, dass hier grosser Forschungsbedarf vorhanden ist.
Nun sollen die Resultate der Pilotstudie in einer grösseren Untersuchung überprüft werden. Am Kantonsspital Zug und am Kreisspital Muri werden demnächst 400 Mütter befragt. «Die zentrale Frage ist, welches die häufigsten Behandlungsanlässe im Zusammenhang mit dem Wochenbett sind», erklärt Reinhard Zusammenarbeit mit Similasan In weniger als einem Jahr sollte diese Studie abgeschlossen sein. Daraus wollen die Forscher wichtige Indikationen herauskristallisieren, für die eine homöo- Behandlung geeignet sein könnte. «In einem dritten Schritt werden wir betroffenen Frauen entsprechende homöopathische Heilmittel abgeben und deren Wirksamkeit untersuchen.»
Hier arbeitet die Abteilung Naturheilkunde eng mit Similasan, einem bekannten Hersteller solcher Präparate, zusammen. Die Untersuchung soll Aufschluss über den zeitlichen Verlauf der Wirkung sowie allfällige Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten geben. Erst dann sind die Grundlagen für eine Studie geschaffen, in der die Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln gegenüber anderen Methoden verglichen werden soll.
Bis 2025 wollen die USA die Herrschaft über die globalen Wetterverhältnisse erringen und das Erdklima mittels Versprühung chemischer Substanzen in der Atmosphäre manipulieren. Dies geht aus einer offiziellen Studie hervor. Parallel dazu häufen sich Hinweise, dass US-Militärs am Himmel bereits heimliche Tests durchführen. Gegenüber «mysteries» sprechen Forschungsinsider nun erstmals Klartext – darunter auch «Chemtrail»-Patententwickler David Chang.
von Luc Bürgin Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» machte im Dezember 2002 den Anfang. Das ZDF doppelte am 19. März 2003 in «Abenteuer Wissen» nach: US-Militärs wollen das Wetter manipulieren.
Dies geht aus der 1996 veröffentlichten nichtklassifizierten Zukunftsstudie «Owning the Weather in 2025» der Air University (Maxwell Air Force Base, Alabama) hervor. Tenor: Bis im Jahr 2025 sei es möglich, Gott zu spielen. Ob Regenfälle, Dürrekatastrophen oder Wirbelstürme: Vieles soll dereinst möglich werden – und militärisch ausgeschlachtet werden.
In Auftrag gegeben worden war die brisante Untersuchung von General Ronald Fogleman (US Air Force). Militär-Wissenschaftler, Technologie-Spezialisten und weitere Experten wurden aufgeboten, um ein technologisch realitätsnahes Szenario auszuarbeiten.
Horror-Szenario Ein Blick in das 44-seitige Papier offenbart Erschreckendes: Dichte Nebelschwaden könnten bereits künstlich generiert werden, wie militärische Laborversuche bestätigt hätten. Die Ionosphäre wiederum soll mit chemischen Substanzen und anderen Mitteln manipuliert werden, um Funkübertragungen zu stören – «wobei anzumerken bleibt, dass zahlreiche Techniken, die obere Atmosphäre zu verändern, experimentell bereits erfolgreich aufgezeigt wurden».
Weiter sollen Wolken «chemisch geimpft» werden, um Regenfälle zu verhindern und ganze Gebiete gezielt auszutrocknen.
Das Welsbach-Patent von David Chang Acht Jahre sind seit der militärinternen Präsentation der Studie mittlerweile vergangen. Und immer häufiger werden Befürchtungen laut, dass derlei Experimente womöglich längst stattfinden. Mitten über unseren Köpfen. Wobei gesundheitliche Folgen durch Absinken chemischer Stoffe von den Verantwortlichen bewusst in Kauf genommen würden.
Speziell auf amerikanischen Internetseiten jagen sich derzeit die Gerüchte.
Flugzeuge aller Art sollen unsere Atmosphäre bereits in geheimer Mission mit Chemikalien besprühen, liest man dort.
Beweise für diese so genannten «Chemtrails» fänden sich beinahe tagtäglich am blauen Himmel: Immer öfters bildeten sich Kondensstreifen, die sich – statt wie «normale» Kondensstreifen zu verschwinden – zu nebligen, milchigen Schleiern verdichten würden. Gitterförmige Streifenmuster würden, so die Beobachter weiter, von gezielten Flug- und Sprühmanövern zeugen «Überhaupt nichts Ungewöhnliches», halten Meteorologen dagegen und sprechen von Panikmache. Je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit könnten Kondensstreifen stundenlang sichtbar bleiben, betonen sie. Dabei verbreitern sich die Streifen allmählich und könnten Teile des Himmels tatsächlich in einen weisslichen Schleier hüllen. Ein altbekanntes Schauspiel. Ebenso wie gitterförmig angeordnete Kondensspuren.
Ominöse Patentschrift Gänzlich aus der Luft gegriffen scheinen Befürchtungen über «Chemtrails» dennoch nicht. Bereits Ende der 60er-Jahre versprühten US-Flugzeuge über Vietnam, Laos und Kambodscha heimlich chemische Substanzen, um die Monsun-Saison zu verlängern.
Stutzig macht ausserdem eine Patentschrift aus dem Jahre 1991 zur «Stratosphärischen Welsbach-Anreicherung zwecks Reduktion der globalen Erwärmung».
Darin beschreiben David B. Chang und I-Fu Shih von der Hughes Aircraft Company ein kompliziertes chemisches Verfahren, mit dem die weltweite Erhitzung gemindert werden soll.
Sie schlagen vor, den Himmel in 7000 bis 13000 Metern Höhe mit chemischen Partikeln (namentlich Welsbach-Material und spezielle Metalloxide) zu besprühen, um damit den durch den massiven Verbrauch fossiler Brennstoffe erschwerten US-Physiker David Chang. Sein Patent (unten) sorgt für hitzige Diskussionen.
HAARP-Versuchsanlage in Alaska. Zugang wird Interessenten nur einmal im Jahr gewährt – am offiziellen «Besuchstag».
Wärmeabfluss innerhalb unserer Atmosphäre zu forcieren (siehe Kasten auf S.
13). Beigemischt werden sollen die Substanzen dem Treibstoff von Flugzeugen.
Teller doppelt nach Damit nicht genug: Am 15. Januar 2000 überraschte der Nachrichtensender CBS mit der Nachricht, dass der kürzlich verstorbene weltberühmte Physikprofessor Edward Teller, Erfinder der Wasserstoffbombe, hinsichtlich der Klimaerwärmung ähnliche Pläne hegte: «Je schneller, desto besser», betonte der Gründer und frühere Leiter des Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL), das dem US Department of Energy untersteht.
«Am einfachsten ist es wohl, kleinste chemische Partikel in die Stratosphäre zu streuen, um ein bis zwei Prozent des Sonnenlichts wegzuspiegeln.» Ein Vorschlag, den Teller 1997 bereits am «22nd International Seminar on Planetary Emergencies» in Erice (Sizilien) der Fachwelt präsentiert hatte.
Klimaforscher Ken Caldeira vom LLNL zeigte sich diesbezüglich anfänglich skeptisch. «Ich glaubte einfach nicht daran, dass es funktionieren könnte», räumte er gegenüber CBS ein. Intensive Computerberechnungen überzeugten ihn aber vom Gegenteil. «Zu unserer grossen Überraschung zeigten unsere Modelle, dass Geo-Engineering-Schemata unser Klima wieder auf den früheren Stand brin- ‹‹ Gigantischer Sonnenschild im All soll die Erde abkühlen.
gen könnten.» Zurück zu kühleren Temperaturen also.
Im Gegensatz zu Teller würde Caldeira allerdings einen riesigen Satelliten-Sonnenschild bevorzugen, um die Erde abzukühlen. Damit würde die Partikelstreuung überflüssig – «eine Technik übrigens, die den blauen Himmel komplett weiss machen würde». Explosive Aussagen. Darin ändert auch die Tatsache nichts, dass Caldeira – im Gegensatz zu Gerüchten im Internet – vom Welsbach-Patent keine konkrete Ahnung haben will, wie er «mysteries» auf Anfrage versicherte. Insofern könne er es auch nicht detailliert beurteilen.
«Keine Security-Clearence» Auf Nachfrage räumte er allerdings ein, sich bereits mit «Chemtrails» beschäftigt zu haben, wenn auch nur am Rande: «Ich erfuhr davon via Internet, sprach mit einigen Leuten. Darauf erschienen Zitate von mir – darunter allerdings auch falsche – auf diversen Webseiten.»
Vermutlich handle es sich um gewöhnliche Kondensstreifen am Himmel, die für Aufregung sorgten, meint Caldeira.
Schränkt aber ein: «Ich arbeite in einem grösstenteils als geheim klassifizierten Labor, aber ich verfüge über keine Security-Clearence. Also sind mir auch keine geheimen Dinge bekannt.»
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Hirnwellen im Wachbewusstsein.
Synchronisation der Gehirnhälften und Alpha-Wellen kurz nach dem Beginn der NATHAL-Übung.
Delta- und Beta-Aktivität auf dem Höhepunkt des NATHAL-Prozesses.
Innere Entwicklung Emotionale Intelligenz Lebensplanung Mit (>Methode<) zum Geistesblitz I n t e n s i v s e m i n a rNATHAL kann für Sie bedeuten:
> Sie entwickeln Ihre Persönlichkeit und entdecken bisher verborgene Begabungen und Talente > Sie setzen Ihre Intuition ein, um Entscheidungen sicherer und leichter zu treffen > Sie nutzen vollkommen neue Informationsebenen für Ihre berufliche, geistige und persönliche Weiterentwicklung > Sie erfassen spontan Wissen aus der Zukunft > Sie erkennen übergeordnete Zusammenhänge in persönlichen und allgemeinen Entwicklungen > Sie lernen Ihre persönliche Lebensaufgabe kennen > > Geniale Ideen sind mit der NATHAL-Methode (seit 1980) kein Zufallsereignis mehr. Sie können direkt»abgerufen« werden.
Das hat das Institut für Kommunikation und Gehirnforschung, Stuttgart, mit Hilfe einer weiterentwickelten EEG-Spektralanalyse nachgewiesen. Das Gehirn arbeitet auf eine ungewöhnliche Weise: > Linke und rechte Gehirnhälfte arbeiten synchron > Gehirnströme und Frequenzen, die normalerweise verschiedenen Bewusstseinszuständen zugeordnet werden, treten gleichzeitig auf Dadurch erreicht der Übende außergewöhnliche Bewusstseinszustände und erschließt sich bisher ungenutzte Wege des Denkens. Die NATHAL-Teilnehmer bleiben während der Übungen bei vollem Ich-Signifikante Veränderung der Gehirnwellenmuster zeigen die EEG-Messungen von Günter Haffelder (Institut für Kommunikation und Gehirnforschung, Stuttgart) an einem Probanden im NATHAL-Zustand: Rechts Links