Es diskutiert jetzt seit Jahren die halberte Welt Über's kritische Thema Atom Ob friedlich, ob g'fährlich, ob sonst irgendwas Und dass wir's brauchen für Waffen und Strom Und auf amal geht ans von die Dinger in d' Luft Und es is seltsam wie man reagiert Natürlich san wir betroffen und im ersten Moment San wir wirklich entsetzt und schockiert Doch dann verdräng' ma des Thema, so schnell man halt kann Weil man nix sieht oder riecht oder spürt Und weil wir net denken woll'n, was die Folgen dann san Wenn das Gleiche noch amal passiert Nur die Kinder san dran, uns're Kinder san dran Sie halten sich an uns'rer Hand fest und wissen noch nix davon Sie werd'n a wenn's woll'n uns niemals versteh'nSie können uns niemals verzeih'nWenn sie's überhaupt überleb'nEs is unglaublich, wie viele Ausreden es gibt Wenn man irgendwas net wahrhaben will Und bevor man an Wickel kriegt und sich engagiert Is man sicherheitshalber halt still Ausserdem in an Alter, wo's keine Rolle mehr spielt Woher der Krebs kommt, der einen vielleicht derglengt Und wie soll man noch irgendeine Freud' haben am Leben Wenn man dauernd nur an Cäsium denkt Jeder Wahnsinn bleibt Wahnsinn, es is wurscht wie du's drehst Under welchem Begriff des a rennt Und heißt der Deckmantel Fortschritt, dann is sowieso heiß weil ma den Wahnsinn erst sehr spät erkennt Und er nimmt dann eine Form an, die is unkontrollierbar Wo man nur sag'n kann, des will ich net Um zu verhindern, dass wir uns wie die Lemminge aufführen Tu ich alles, was nur irgendwie geht Nur die Kinder san dran, uns're Kinder san dran…

denkpause

Verschluderte Geheimdossiers und peinliche Ausreden

achdem ich Ihnen nun unsere Abteilung gezeigt habe, gibt es da noch etwas, was Sie brennend interessie- Nren dürfte!» Zielstrebig dirigiert mich Hans-Ueli Frey durch sein Büro mitten im EuroAirport bei Basel. Aus einem Archivregal zaubert der Leiter der Fachstelle Umwelt (Flugwegund Fluglärmüberwachung) einen prallen Aktenordner hervor.

«Voilà!» schmunzelt Frey – und breitet sein UFO-Dossier vor mir aus. Fasziniert schweift mein Blick über Notizen, Briefe und grossformatige Fotoabzüge analoger Radaraufzeichnungen. Ich traue meinen Augen nicht: Alle Dokumente betreffen merkwürdige Vorkommnisse im Luftraum rund um den Basler Flughafen – manche davon bis heute ungeklärt.

Einer der seltsamsten Vorfälle ereignete sich im Mai 1981, wie Frey erzählt: «An jenem Tag registrierten wir im nördlichen Anflugsektor völlig rätselhafte UFO-Erscheinungen – um 10.38 Uhr morgens, wie Sie hier sehen. In einem anderen Fall konnten wir eine Sechser- oder Siebner-Flotte von unbekannten Objekten dokumentieren und fotografieren, die von einem Flugzeugpiloten rapportiert worden war.»

«Man sollte dieses Material eines Tages veröffentlichen», meinte ich zu Frey, als wir uns verabschiedeten. «An mir solls nicht liegen», schmunzelte der charismatische Kommunikator.

«Sie wissen ja jetzt, wo Sie mich finden.» Das war am 7. Januar 1999. Was ich damals nicht ahnte: Etwas mehr als ein Jahr danach quittierte Hans-Ueli Frey seinen Job bei der Basler Flughafendirektion – nach rund zwanzig Dienstjahren. Grund genug, ihn später nochmals auf das UFO-Dossier anzusprechen.

«Ich gehe davon aus, dass unsere Dokumentation in den Archiven des EuroAirport vorhanden sein müsste, und somit auch weiterhin einsehbar ist», versicherte er mir im Oktober 2003.

Bankrotterklärung vor laufender Kamera Gespannt lotste ich damals ein TV-Reporterteam der Schweizer «Rundschau» auf den Flughafen, um Freys Nachfolger Jürg Tschopp um die Herausgabe des Dossiers zu bitten. Das Filmmaterial wurde leider nie ausgestrahlt oder ausgewertet, liegt mir aber ungeschnitten vor. Auf den Aufnahmen ringt ein sichtlich genervter und desinteressierter Jürg Tschopp um Antworten: «Von einem solchen UFO-Dossier ist mir nichts bekannt», versichert er mehrmals. «Ich habe bis heute keine derartigen Dokumente gesehen. Grundsätzlich ausschliessen kann ich die Existenz solcher Unterlagen natürlich nicht. Aber wir schauen hier nach vorne und auf das tägliche Geschehen – und sicher nicht zehn Jahre zurück.»

Jürg Tschopp hat seinen Dienst mittlerweile ebenfalls quittiert. Ein Grund mehr, beim EuroAirport erneut um Herausgabe Ausgabe 4/11 Phänomene des betreffenden Aktenordners zu bitten. Antwort der Flughafen-Sprecherin Vivienne Gaskell vom 31. Mai 2011: «Ich habe mit verschiedenen Stellen intern Kontakt aufgenommen und Ihr Anliegen eruiert. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass uns die Dossiers, von denen Sie sprechen, absolut unbekannt sind.» Im Klartext: Entweder hat die Flughafendirektion keine Ahnung, in welchen Archiven ihre Akten landen. Oder aber sie hat diese schlicht verschlampt. In jedem Fall ein Armutszeugnis!

Nullantworten wie diese sind für Behörden und militärische Stellen in der Schweiz leider typisch. Während EU-Staaten wie Frankreich, England oder Spanien ihre prallen UFO- – Archive längst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben, wollen die Schweizer Luftfahrtbehörden von derlei Phänomenen noch immer nichts wissen – zumindest nicht offiziell.

Selbst die bis heute ungeklärten UFO-Erlebnisse des Piloten Hans-Georg-Schmid vom 14. April 1977 wurden von der Fluggesellschaft Swissair jahrzehntelang unter dem Deckel gehalten – bis ich seinen handschriftlichen Flight-Report samt Radarprotokoll aus Maastricht in den 90er-Jahren publik machte («UFOs über der Schweiz», Kopp Verlag, derzeit leider vergriffen): Über Luxemburg war Schmids DC-9 damals längere Zeit von einem UFO begleitet worden, das mit ihm Katz und Maus gespielt hatte und schliesslich mit zehn- bis zwölffacher Rekordpilot Hans-Georg-Schmid (l.). Jahrzehntelang hielt die Swissair sein brisantes UFO-Erlebnis unter Verschluss.

Schallgeschwindigkeit (!) wegdüste. Leider kann Schmid dies heute nicht mehr bestätigen: Am 23.Juli 2007 verunglückte der Rekordpilot in einem Experimentalflugzeug über Basel.

UFO-Informant: «Man hat meinen PC gefilzt» Ähnlich verzwickt präsentiert sich die Situation bei der Schweizer Luftwaffe: Jahrelang stand ich in direktem Kontakt mit einem Schweizer Geheimagenten und einem Mitarbeiter des Militärflugplatzes Dübendorf. Beide versorgten mich mit Bündeln von internen Informationen, geheimen eidgenössischen UFO-Radarakten und militärischen Zeugenberichten.

Phänomene Ausgabe 4/11 Hans-Ueli Frey (l.): Liess sein Nachfolger Jürg Tschopp (r.) im Basler EuroAirport brisante UFO-Akten verschwinden?

tigkeit (Dokumentation von UFOs) einen krassen Missbrauch meiner Stellung darstelle.

Wie ich weiter feststellen musste, ist man in die Datenbank meines Computers eingebrochen – unter Umgehung des Passwortes. Es wird offensichtlich belastendes Material gesucht.» (24.

Februar 1996) «Der UFO-Beitrag im Schweizer Fernsehen (‹10 vor 10› vom 26. September 1996) ist der Luftwaffenführung eindeutig zu weit gegangen. Es wurden Radarauswertungsbilder gezeigt. Über diesen Sendeteil war die Luftwaffenführung angeblich nicht informiert – sonst wäre es unterbunden worden. (…) Luc Bürgin hat in der TV-Sendung erwähnt, dass er aus zuverlässiger Quelle unseres Militärdepartementes weiss, dass (…). Folge: Es wird eine militärisch/polizeiliche Untersuchung geben, um herauszufinden, wer, was, wo, wie, mit wem usw. Es sollen auch Personen miteinbezogen werden, die als Mitwisser ausfindig gemacht werden können.

(…) Eine ganz neue Politik UFO-Phänomene betreffend! Plötzlich ist die Angelegenheit von höchstem Interesse für die staatliche Sicherheit (…) da Unruhe schürend…» (2. Oktober 1996) Und was sagt der Schweizer Luftwaffen-Pressesprecher Jürg Nussbaum heute zur ganzen UFO-Angelegenheit? «Seit ich für die Luftwaffe arbeite – 1996 – und gemäss meiner Kenntnis bereits zuvor, haben weder das Departement noch die Luftwaffe noch sonst offizielle Stellen UFOs als Bedrohung gesehen.» Das Phänomen, so Nussbaum am 25. Mai 2011, sei Manche ihrer vertraulichen Äusserungen musste ich aus Sicherheitsgründen für mich behalten. Da beide Informanten mittlerweile verstorben sind, hier dennoch einige bislang unveröffentlichte Müsterchen aus ihren Briefen: «In der Hysterie der Schweizer Fichen- und P-26/27-Affären mussten alle Dokumente und Archive, die nicht mit den im Pflichtenheft übereinstimmenden Arbeiten korrespondierten, schlagartig vernichtet werden. Die Chefs auf allen Stufen fürchteten Durchsuchungen. Im Rahmen dieser Vernichtungsaktionen wurden viele wertvolle Informationen, Dokumente, Auswertungen usw. für alle Zeiten vernichtet. (…) An Rapporten, Briefings oder Debriefings wird ausserdem immer nur mündlich Bericht über aussergewöhnliche Phänomene erstattet. Es wird immer darauf hingewiesen, dass keine schriftlichen Belege und Protokolle erstellt werden.» (10. Juni 1993) «Ich habe in ein Wespennest gestochen! Mein Chef hat mir mehrmals sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass meine Tä- «Kuriose Funksprüche»: Ausschnitt aus dem dicken Dossier eines militärischen Mitarbeiters, das «mysteries» vorliegt.

«Stichwort Dogana». Meldekarte der Schweizer Luftwaffe aus den 90er-Jahren bezüglich «fremder» Flugobjekte.

Ausgabe 4/11 Phänomene Schweizer UFO-Experte der Luftwaffe kooperierte eng mit CIA-Boss.

beim Schweizer Militär «schlicht kein Thema». Oder im Klartext: Da uns das Phänomen nicht bedroht, ignorieren wir es.

Das ist in etwa ähnlich logisch, wie wenn wir die Präsenz von libyschen Kampfflugzeugen über unseren Köpfen dulden würden, nur weil sie uns nicht angreifen.

Allerdings, so Nussbaum weiter, habe es «in den 80er- und 90er-Jahren in der militärischen Einsatzzentrale von Dübendorf tatsächlich einen Betriebsleiter-Assistenten gegeben, der das Ganze akribisch überprüft hat», wie ihm jüngst bestätigt worden sei. Besagter Mitarbeiter hätte deshalb intern den Übernamen «Ufologe» erhalten: «Bei all seinen Nachforschungen ist er zu keinen auswertbaren Resultaten gekommen.»

Geheimdienstchef liess UFOs nachspüren liess.Jahrzehntelang fungierte Lécher als Nachrichtenchef der damaligen Flieger- und Fliegerabwehrtruppen, ehe er 1982 vom später heftig umstrittenen Peter Regli abgelöst wurde.

Lécher hat in der Schweiz Militärgeschichte geschrieben: Am 25. April 1945 nahm er in Dübendorf den deutschen Piloten Hans Guido Mutke in Empfang, der dort mit seiner Me262 – dem ersten Düsenjäger der Welt – notgelandet war. 1964 wiederum trieb der Geheimdienstler der Luftwaffe hinter den Kulissen sogar die Anschaffung von Atombomben voran.

Zur Zeit des Kalten Krieges interessierte sich Jean-Rodolphe Lécher aber auch brennend für das UFO-Phänomen.

Offizielle Briefe aus seiner Feder, ein UFO-Fragebogen für Militärpiloten sowie ein geheimes UFO-Nachrichtenbulletin (1974) mit seiner Unterschrift zeugen davon. Parallel dazu baute er über Jahrzehnte ein internationales Tja, liebe Schweizer Luftwaffe: Da seid ihr schlicht falsch informiert! Unzählige ausgewertete UFO-Radardokumente aus Dübendorf sowie Protokolle über Abfangmissionen in meinem Archiv sprechen eine andere Sprache. Mysteriöses erreignete sich beispielsweise am 5. Juni 1996, als zahlreiche Beamte der Flugsicherung, Einsatzzentrale und der elektronischen Aufklärung direkt über dem Militärflugplatz Dübendorf eine «taumelnde, silbrig glänzende Scheibe» beobachten konnten!

Doch es wird noch peinlicher, denn da war auch noch «ein Mitarbeiter der Luftwaffe», der laut Nussbaum «von Mitte der 70er- bis ca. Mitte der 90er-Jahre hobbymässig UFO-Berichte gesammelt hat». Wieder falsch, lieber Herr Nussbaum! Gerne informiere ich Sie genauer: Beim besagten «Mitarbeiter» handelt es sich um niemand Geringeren als den unter Militärhistorikern bestens bekannten Jean-Rodolphe Lécher, der dem Phänomen ab 1947 bis in die 80er-Jahre amtlich nachspüren Beziehungsnetz auf. «UFO-Sachbearbeiter bei der Luftwaffe, so teilte mir Lécher am 28. Februar 1992 zudem schriftlich mit, sei vor seiner Pensionierung (1982) ein ihm unterstellter Mitarbeiter gewesen, «der sich mit der Auswertung Technik befasste».

Dazu der frühere Schweizer Luftwaffenkommandant Walter Dürig: «Ein prominenter Freund Léchers war Vernon A. Walter, Dreisterngeneral der US Army, CIA-Direktor, Verteidungsattaché in verschiedenen Ländern und Botschafter der USA in der Bundesrepublik. Näheres über ihre persönlichen Beziehungen haben die beiden Männer ins Grab mitgenommen.»

Fazit: Hätten alarmierte Schweizer Flughafenmitarbeiter und militärische Führungspersonen über UFOs nicht heimlich Buch geführt, wüssten wir heute so gut wie gar nichts über die mysteriösen Besucher, auf die sich kein eidgenössischer Beamter einen Reim machen will. Wie feixte Asterix-Freund Obelix doch so schön: «Die spinnen, die Schweizer!»

Tausende geheimer UFO-Dokumente wurden in den letzten Jahren europaweit freigegeben – in Frank-

reich, England oder Spanien. In Deutschland und der Schweiz dagegen will man von derlei Akten nichts wissen. Das Problem der eidgenössischen Behörden: Viele interne UFO-Dossiers wurden in den letzten Jahrzehnten verschlampt, verschludert oder vernichtet – aus Dummheit und Ignoranz!

Brisante UFO-Akten: So schlampen die Schweizer Behörden – Abbildung 2
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Mit brisanten und bahnbrechenden Beiträgen von Robert Bauval, Andrew Collins, Graham Hancock, Richard Hoagland, John Antony West, Robert Schoch und vielen mehr.

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Auf der Suche nach verschollenem Wissen – Abbildung 2
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Nr. 37 (2010) Hightech-Geldscheine: Bald mit Funk-Chips?13 Fragen, die keine deutsche Partei beantworten mag Saurier-Jagd in Acambaro Sieben Milliarden Menschen: Wie wird das enden? Trübt die Sonne unsere Laune?

Geheimer Zahlencode in der und heilt sie tatsächlich?

2 0 1 1 Nr. 38 (2010) Teufels-Labyrinth in Österreich entdeckt TV-Pfarrer setzt auf Wunderlampe «Gläserne Blume» der DDR aufgespürt Geheimtreffen in der Schweiz aufgeflogen Das Geheimnis von Hitlers Talisman Blutiger Kali-Kult UFO-Relikt im Warum unsere Erde weint…

Nr. 39 (2010) Brisanter UFO-Report aus dem Bundestag 9/11- Attacken: Chemiker entdeckt Sprengstoffspuren Neue Hinweise auf verschollene Stadt ZHeimlicher Krieg in der Antarktis Vergessene Genies: Androiden im Mittelfessorin warnt vor dubiosen Wetter-Experimenten Nr. 40 (2010) Afghanistan: So manipuliert die CIA das deutsche Volk Auf Stippvisite bei Deutschlands Top-Hackern Das Nr. 41 (2010) Ararat: Schiffswrack auf 4000 Metern Höhe entdeckt! So kuschen TV-Profis vor den ler: Operation ohne Narkose Nr. 42 (2010) Atlantis im Tibet: Das geheime Wissen der Mönche Nazi-Gold: Neue Funde in Geburtsstätte: Beten wir vor Nr. 43 (2011) Maya-Prophezeiung neu entschlüsselt Geheimcode in Goethes Faust: Schiller wurde ermordet!Stimmen aus dem Jenseits Die Insel des Todes Der erste Kalender der Menschheit Zeitriss: Bilder, die es nicht geben tung: Die Strippenzieher der deutschen Politik Nr. 44 (2011) Ist das der 13. Kristallschädel?

Brisante Schätze von Hitler und Himmler in Bayern entdeckt! Dioxin-Skandal von Seveso: Geheime Akten aufgetaucht Der verschollene Donnervogel Das Münster mit dem Teufelsfenster UFO-Schwindler Billy Meier entlarvt und das Rätsel der Tonkrüge Nr. 45 (2011) Das letzte Geheimnis der Cheops-Pyramide Ausserirdische auf dem Mond Kaderschmiede für Top-Spione: Via Hochschule zum Profi-Spitzel Deckname Shakespeare: Wer war sein Ghostwriter? Der Zar aus der Schweiz Das Spukerwartet uns in der Zukunft?

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Nr. 31 (2009) Freimaurer: Jörg Haiders geheimes Doppelleben Rebellen gegen den Krebs und ihre alternativen Therapien Roche-Konzern: Wasser dank Wünschelrute Geheimer Inka-Schatz im Keller Märchenkönig Ludwig II.: Suchte er nach dem Heiligen Gral? Pionier Rainer Holbe Nr. 32 (2009) Facebook: CIA & Co.gieren nach unseren DatenNeuer Zoff um GoldkesselPlanen UNO und NATO eine Weltregierung?Phylos von Atlantis: Sah er unsere Zukunft voraus? Liegt Maria Magdalena in Frankreich? Die Wahrheit über den Strom-Schalcks Schatz ?

Nr. 33 (2009) Geheime Grabungen im Tal der Könige: Wonach wird gebuddelt? So belügt uns die BILD-Zeitung Excalibur: Befindet sich das Zauberschwert in Italien?Sind Schlafwandler hellsichtig? Schweizerin: «KZ-Arzt Mengele wohnte bei uns!»

Goethe und das Übersinn-Nr. 34 (2009) Das verschollene Buch von NostradamusUdo Ulfkotte warnt: «Vorsicht: Bürgerkrieg!» Herr der Ringe: Elben-Paradies wiederentdecktFabrik-Käse: So werden wir für dumm verkauft Delfine: Japans blutiges Geheimnis Professor Jung Spitalärzte machen uns krank Nr. 35 (2009) Verbotene Bücher Kosmonaut enthüllt: «NASA hat getrickst!» Kirchenpatriarch: «Ich habe die Heilige Lade gesehen!»

Washingtons düsteres Geheimnis Ica-Steine: Sind sie doch echt? Neue Beweise: Zellen flüstern via Licht Oak Island im Schatzfieber wegs auf dem Pfad der Kraft Nr. 36 (2009) Faszinierender Himmels-Code entdeckt Exklusiv: Erich von Däniken im grossen Interview Deutschland bald in Mafia-Hand?Wunderkraut heilt die Leber Wissenschaftler beweisen: Beten hilft! Wetterexperimente über unseren Köpfen Ernettis Zeitmaschine

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dubiosen

Nr. 1 –Jan./FEBRUAR 2006 (Ausgabe 13)€7,50 (D)€7,50 (A)CHF 11,00 Nr. 2 – März/APRIL 2006 (Ausgabe 14)€7,50 (D)€7,50 (A)€8,50 (B) CHF 11,00 Nr. 3 – Mai/JUNI 2006 (Ausgabe 15)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€8,50 (B) Nr. 4 – Juli/AUGUST 2006 (Ausgabe 16)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€8,50 (B) GeheimnisseRätselPhänomene GeheimnisseRätselPhänomene GeheimnisseRätselPhänomene NASA-Held verblüfft an Däniken-Kongress Mond-Astronaut: «USA bargen Alien-Leichen» «BLUT-REGEN»AUS DEMALL: Sensations-Fund Codex beweist: Christen kamen Kolumbus zuvor Militär-Experiment Psi-Spion tötet Tiere – mit seinem Blick Nr. 13 (2006) Altindische Texte prophezeien düstere Zukunft bis 2049 Palmblatt-Orakel: «Auch Deutschland wird attackiert» Mysteriöse Kreatur «Blut-Sauger»: Kadaver verwirrt DNA-Spezialisten Heiliges Licht Feuer-Wunder im Jesus-Grab von Jerusalem gefilmt Nr. 14 (2006) Skandal um neues Grab im Tal der Könige Mumien-Gruft: Entdeckung vertuscht!

Psi oder Magie?

Phänomenal: Der Mann, der Ihre Gedanken liest Reliquien-Raub Heilige Lanze: So trieb sie Hitler in den Wahnsinn Nr. 15 (2006) GeheimnisseRätselPhänomene Sakrileg 2:US-Freimaurer, CIA Mormonen und Ku Klux Klan Dan Brown: Das Geheimnis seines nächsten Buchs Top Secret UFO-Akten aus Mussolinis Geheimarchiv Tätowierte Mumie Der Fluch der sibirischen Eis-Prinzessin Nr. 16 (2006) GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE CIA-Folterflüge Obst-Skandal

Nr. 18 (2006)

Nr. 2– MÄRZ/APRIL 2007 (AUSGABE20)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00 Nr. 3– MAI/JUNI 2007 (AUSGABE21)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00 Nr. 4– JULI/AUGUST2007 (AUSGABE 22)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) Nr. 5– SEPT./OKTOBER 2007 (AUSGABE 23)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) Nr. 6– NOV./DEZEMBER2007 (AUSGABE24)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE Blasphemie? Wissenschaftler wollen Christus klonen GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE GEHEIMNISSE RÄTSEL PHÄNOMENE NASA-Personal enthüllt: Mond-Fotos wurden retouchiert!

Gold-Kessel im Tresor Zürich beschlagnahmt Gral aus Bayern GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Geheime Rituale enthüllt «So wurden wir zu Freimaurern» GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Indiana Jones Teil 4: Kristallschädel & Ausserirdische GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Schwarze Helikopter Gift-Attacken auf Kornkreise!

EXPERTEN RATLOS Da-Vinci-Sensation Vermächtnis von Leonardo entdeckt Dollar-CRASH

Hightech bei den Pharaonen: Fachwelt muss umdenken Pyramiden aus Beton gegossen

Tipp für Tierfreunde Homöopathie heilt auch Vierbeiner

Das Erbe von Atlantis

Pharaonen-Grab im Fels Kontroverse um Prophezeiungen für 2007 Revolutionärer Bio-Effekt: Die Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie!

Der Urzeit-Code Hypnose bei Tieren Freimaurer-Umfrage Logen-Brüder im Parlament: Die Parteien kneifen Finanz-Crash: Gold-Papst schlägt Alarm So schützen Sie Ihr Geld Die grosse Klima-Lüge Katastrophen-Hysterie: Warum immer mehr zweifeln Wunder des Geistes Terror in US-Kaserne CIA foltert mitten in Deutschland!

Vermächtnis einer verschollenen Mittelmeer-Kultur entdeckt Verfolgungswahn Ist Wolfgang Schäuble krank?

«Bald sind wir alle Genies» Was erwartet uns in der Zukunft? Kostbarstes Gut wird unsere Gesundheit

Nr. 20 (2007) Nr. 22 (2007) Nr. 23 (2007) Nr. 24 (2007)

Nr. 5 – SEPT./OKTOBER 2006 (AUSGABE 17)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€8,50 (B) Nr. 6 – NOV./DEZEMBER 2006 (AUSGABE 18)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€8,50 (B) MYSTERIÖSE MINI-KREATUREN OHNE DNA VERMEHREN SICH ERICH VON DÄNIKEN:

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Zensierter Report: Das wollte uns die EU verheimlichen PRASSELTEN ALIENS VOM HIMMEL?

WIKINGER-RUNENSTEIN: STUDIE ENTHÜLLT HISTORISCHE SENSATION Apollo-Astronaut: «USA bargen Aliens in Roswell» Neues über das Sternentor der InkasBushs Geheimplan: Bruder soll ihn ablösenPsi-Spion killt Tiere – mit seinem BlickDer Mann, der mit den Toten spricht Codex beweist: Christen vor Kolumbus in Amerika Das Lebenselixier der Hunza 2 0 0 7

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Nr. 1– JAN./FEBRUAR 2008 (AUSGABE 25)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00€9,00 (I) GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE GEHEIMNISSE lRÄTSEL lPHÄNOMENE Lockerbie-Katastrophe: US-Verschwörung aufgeflogen!

Geisterfahrzeuge SPUK auf Wetter-Manipulation: Regen-Wunder in der Wüste Toten-Schädel aus dem All Ku Klux Klan VERBOTENEArchäologie Kapuzen-Club droht Obama mit Mord Mieser Geheimplan Brüssel Wasser-Krieg der Autobahn

Geheimnisse der Bibel

EU: will uns Nofretete Nur ein Duplikat Hitlers?

Ketzerische Bildbeweise: Abendmahl-Gemälde zeigen noch mehr weibliche Apostel Magnet-Mann: Wie macht er das?

HHÄÄNNDDEE weg von SPAR-LEUCHTEN!

Nr. 25 (2008)

Palmblatt-Orakel: Düstere Prophezeiungen für Europa Kadaver gibt DNA-Experten Rätsel aufLichtwunder im Jesus-Grab gefilmtKAL- Passagiere nach Sibirien verschlepptEchnatons Tochter: Das Geheimnis ihrer Statue Sind alle Sensitiven schizophren?Öl-Mafia: Brisanter Report Mumien-Gruft: Entdeckung vertuscht Phantomwolken alarmieren Meteorologen Der Mann, der Ihre Gedanken lesen kannBesassen die Maya Tauchgeräte? Heilige Lanze: So trieb sie Hitler in den Wahnsinn Operation Kilowatt: Die ge- Spielberg im Interview Sensation: Deutscher Tourist fotografiert Tasmanischen TigerDan Brown: Das Geheimnis seines nächsten Buches Mussolini unterhielt geheimes «UFO-Kabinet» Vogelgrippe auf Rügen: Haben die Forscher gepfuscht?

Kirchen im Sternbild des Löwen angeordnet «FRISCHE»ÄPFEL SIND JAHRE ALT!

Nr. 17 (2006) Worüber Däniken 20 Jahre geschwiegen hat CIA-Folterflüge: Zensiertes EU-Papier entlarvt mieses Spiel Troja-Entdecker von Mafia vergiftet?Die Frau, die mit den Tieren spricht Arche Noah: Liegt sie noch immer auf dem wellengeräte: Schädlicher als viele denken Regnete es in Indien «Ausserirdische»? Oswald Le-Winter – der Spion, den es offiziell nicht gibt Wikinger-Runenstein in den USA doch echt!Sportstars vertrauen auf Schweizer WunderheilerAgro-Riese krallt Levitationen: Können Menschen fliegen?

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Nr. 1– JAN./FEBRUAR 2007 (AUSGABE 19)€7,50 (D)€7,50 (A) CHF 11,00 Immer weniger Kornkreise!

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sicher, dass er existiert hat. Aber Gott? Wenn Gott existieren würde, wer wäre dann sein Vater? Ich glaube an einen Jesus, der ein Mensch war wie wir alle. Für mich ist er jemand, der uns den Weg zeigt. Um die Wahrheit zu sagen, bin ich immer in Verbindung mit ihm.»

Pierre Brice, Schauspieler «Man muss den Tatsachen ins Auge sehen: Bis am 23. Oktober 2011 ist die Schweiz politisch nicht mehr handlungsfähig. Was Politiker und Parteien bis zu diesem Datum sagen und behaupten, ist ohne Bedeutung. Wir haben Wahlkampf.

Da geht es weder um Meinungsbildung noch um konkrete politische Entscheide. Da geht es nur um die Akteure, die sich selbst gerne reden hören.» Manfred Messmer, PR-Profi «Nie mehr Springer! Nie mehr Burda! Ich bin sicher, dass die Boulevardmedien überall U-Boote haben. In allen wichtigen Organisationen haben die einen sitzen, damit er mal kurz in den Computer guckt. Wenn ich in einer Maschine unterwegs war, die nicht zu den Fluglinien des Firmenverbundes Star Alliance gehört, hat mich nie ein Paparazzo am Flugplatz erwartet.»

Jörg Kachelmann, Journalist und Moderator «Das Wichtigste ist Misstrauen. Man darf zum Beispiel auf die Schweinegrippe nicht hereinfallen. Dort hat ein unbeschreiblicher Blödsinn mit Milliardengewinnen für die Pharmaindustrie und mit Verunsicherung von Millionen stattgefunden. Ich verachte all die Journalistenkollegen, die diesen Unfug mitgemacht haben – ohne von der Pharmaindustrie bestochen worden zu sein.»

Wolf Schneider, Sprachkritiker «Alle sehen sie kommen, die apokalyptischen Reiter, die unser Land in Grund und Boden reiten. Vorne ein Pony namens Angela, geritten von Wankelmut und Atomfantasie. Dahinter ein Muli namens Guido, geritten von spätrheinischer Selbstüberschätzung. Es folgen zwei lahme Ackergäule von fataler Bedeutungslosigkeit – Sigmar und Andrea – geplagt von chronischer Sarrazinitis.»

Django Asül, Comedian Ausgabe 4/11 Zitiert ISSN 1660-4377 auflage 34’000 Exemplare Erscheinungsweise Zweimonatlich, 6 Ausgaben pro Jahr Herausgeber/Chefredaktion Luc Bürgin Redaktion Mysteries, Postfach, CH 4002 Basel Tel. +41 – 61 – 681 62 61 Fax +41 – 61 – 681 85 62 Internet www.mysteries-magazin.com E-Mail: mysteries@bluewin.ch Redaktionelle Mitarbeit Stéphanie Erni, Jan Fischer Layout/Grafik Kathrin Horn Lektorat Ruth Gremaud Druck Strube Druck & Medien Kiosk-Vertrieb VU Verlagsunion KG (D/A/CH) Jahresabonnement EUR 44.90 / SFr. 69.– Anzeigenschluss Ausgabe 5/2011: 1. August 2011 Bankverbindungen Deutschland BW Bank, Stuttgart Konto-Nr.: 14 1899 0 BLZ: 600 501 01 BIC: SOLADEST IBAN: DE96 6005 0101 0001 4189 90 Schweiz Basler Kantonalbank, Basel Konto-Nr.: 165.414.141.84 BIC: BKBBCHBB, Clearing-Nr.: 770 IBAN: CH25 0077 0016 5414 1418 4 Postcheckkonto, Basel: 40-93969-1 Copyright Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe einzelner Beiträge nur mit Genehmigung. Für unverlangte Zusendungen wird keine Haftung übernommen. Mit Autorennamen gezeichnete Beiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder.

«Ich glaube an Jesus, aber nicht an Gott. Bei Jesus bin ich Heft Nr. 5/2011 erscheint im: September 2011

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