Wobei ich sagen muss: Es ist nicht einmal gesichert, ob die restlichen Begleitfunde alle aus derselben Quelle kommen.

Ich weiss beispielsweise nur, dass die zwei Schwerter als Besonderheiten aus Ungarn gekommen sein sollen. Und da ich mich früher in meiner Dissertation mit Schwertern aus der Bronzezeit befasst habe, gelte ich so ein bisschen als Ansprechpartner, wenn was Besonderes in dieser Hinsicht auftaucht.

Und da diese Schwerter mit Gold verziert sein sollten, als ich davon hörte, und ‹‹ Was passt wohl am besten zu diesen Schwertern?

man auch mykenische Abkunft vermutete, waren mir sozusagen die Schwerter als zusammengehöriger Fund aus Ungarn also durchaus bekannt.

Dann hörte man lange Zeit nichts mehr und dann tauchte plötzlich dieses Ensemble mit der Scheibe auf. Wobei mir aus Händler- und Sammlerkreisen versichert wurde, dass man wohl so vorgegangen ist, dass man sich fragte: Was passt am besten zu diesen Schwertern mit Blick auf Deutschland?

Woher die Scheibe stammt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Ich habe meine private Meinung dazu. Aber wenn ich das sagen würde, hätte ich wahrscheinlich einige Anwälte am Hals. So kann ich mir durchaus vorstellen, wo sie herkommt und wer sie – sagen wir mal – «überarbeitet hat». Das hat jemand gemacht, der zweifellos im Restauratorenhandwerk geübt ist…

Jemand, der die Scheibe quasi auf alt getrimmt hat?

Schauer: Ja, der hat auch die Korrosionsspuren so aufgebessert, dass sie für einen Nichtgeübten halbwegs als echt durchgehen können. Wenn jemand aber Erfahrung hat und Werkstättenergebnisse kennt, weiss er schon, was da los ist…

Professor Meller hat ja mittlerweile auch ein Buch herausgebracht…

Schauer: Das ist ganz hübsch – ein Buch mit vielen farbigen Bildern: «Der geschmiedete Himmel». Gucken Sie sich die Seiten 24/25 an und vor allem auch das Grossfoto auf Seite 39. Wenn Sie das einem geübten Restaurator zeigen, wird er Ihnen gleich sagen, was er davon hält…

Noch einmal: Sie behaupten also, dass ein Restaurator bereits vor der offiziellen «Restaurierung» Hand angelegt hat, als die Scheibe noch unter der Hand kursierte? Und die vermeintlich uralten Korrosionsspuren mit Hilfe von Säure künstlich herstellt hat?

Schauer: Ja. Das hat mit der «offiziellen» Arbeit in Halle nichts zu tun. Vielmehr ging es damals wohl darum, das Stück in einen verkaufsfähigen Zustand zu verwandeln. Das ist sicher die Arbeit eines geübten Restaurators.

Handelt es sich bei der Scheibe also um eine knallharte Fälschung?

Schauer: Nicht unbedingt. Ich habe mich ja mit Schamanentrommeln des 19. Jahrhunderts aus Sibirien und der Mongolei befasst, auf denen sich das Nebraer Bildwerk der Scheibe im wesentlichen wiederfindet.

Wenn man ganz wohlmeinend argumentieren will, kann man sagen: Es könnte sich auch um ein Geschenk handeln, etwa an einen sibirischen Mediziner, der im Altai-Gebirge aufopferungsvoll Mongolen gepflegt hat. Möglicherweise hat man dem so eine Art «Ehrenschamanen- Schale» überreicht, die eigens für diesen Zweck verfertigt wurde.

Das hat man ja beispielsweise im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert gerne gemacht. Denken Sie nur etwa an den ganzen Irrsinn mit den germanischen Denkmälern im Dritten Reich.

Wenn sich das alles so, wie mir von dritter Seite berichtet wurde, als wahr herausstellt, dann haben wir einen handfesten Skandal.

Wie soll es nun weitergehen? Welche Forderungen stellen Sie?

Schauer: Ich habe persönlich überhaupt keine Forderungen. Ich war 19 Jahre in einem grossen Museum tätig, bevor ich nach Regensburg kam. Und ich kenne den Kunsthandel und die antiken Besonderheiten bei Original und Fälschung recht gut. Und ich weiss auch, dass es sicherlich keinen Museumsmann gibt, der noch nie eine Fälschung gekauft hat.

Aber was hier abgegangen ist…

Wenn man dazu Event-Archäologie sagen würde, wäre das wohl zutreffend.

Da sind wir bei einem ganz kritischen Professor Meller dürfte Ihnen heftig widersprechen…

Schauer: Das ist sein gutes Recht – mit allem, was ihm zu Gebote steht, seinen Standpunkt zu vertreten.

Immerhin geht es für ihn ja auch um viel Geld…

Schauer: Es geht tatsächlich nicht nur um viel Geld, es geht auch um seinen Kopf.

Nur wenige Journalisten sind sachlich geblieben…

Punkt: Wir reden hier über ein Geschichtsbild, das Herr Meller mit seinen Kollegen bedenkenlos an die Öffentlichkeit bringt.

Die deutschen Journalisten sind ja zum grossen Teil auf seine Beteuerungen, dass alles seine Richtigkeit hat, abgefahren. Nur wenige blieben sachlich. Und das ist nun mal etwas, was für ein Fach wie das unsere lebensnotwendig ist: Man muss die Strukturen sauber halten!

Wenn man als Museumsmann unter dem Druck zu glauben beginnt, man müsse mit grossen Ergebnissen an die Öffentlichkeit treten, um seinen eigenen Laden und seine Existenz als Direktor hochzupumpen, wird die Sache unredlich. Diese Unredlichkeit schadet der Wissenschaft und nimmt ihr ihre Glaubwürdigkeit.

Für die Scheibe wurden nun aber etliche Millionen Euro an Forschungsgeldern locker gemacht. Wie ist das möglich?

Schauer: Herr Meller und seine engsten Kollegen operieren eben auf der gewinnbringenden Seite. Und bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind ja Anträge gestellt worden, die auch glatt durchgegangen sind. Weil die Gutachter natürlich mit den Landesarchäologen, zu denen Meller gehört, engste Kontakte unterhalten. Das sind eben Seilschaften…

Im allgäuischen Oberstdorf wirken offenbar geheimnisvolle Kräfte: Direkt beim Hotel Waldesruhe – der Unterkunft mit der «8-Sterne-Aussicht» – befindet sich der erste wissenschaftlich erforschte Energieplatz der Welt. Sogar Wunderheilungen sind mittlerweile dokumentiert.

Um die 80’000 Energieplätze soll es allein in Deutschland geben. Der Chemiker Karl-Heiz Kerll vermisst sie wissenschaftlich und fertigt Statistiken über ihren Wirkungsgrad an.

Angeregt dazu wurde er durch eigene Erfahrungen am Energieplatz Illerwehr in Martinszell in Allgäu. Er erkrankte bereits vor vielen Jahren an Morbus Bechterew (stärker werdende Rückenkrümmung mit starken Rückenschmerzen). Ab dem Besuch des Energieplatzes 1988 jedoch hörten seine Rückenschmerzen auf, und die Krankheit kam zum Stillstand.

Die Freude und Erleichterung darüber lösten in ihm den Wunsch aus, mehr über Energieplätze der ganzen Welt zu erfahren und erforschen. Und so gibt es inzwischen ein Buch von ihm, in dem er 130 Energieplätze in 35 Ländern auf fünf Kontinenten vorstellt und seine Messungen und Forschungen zu den einzelnen Plätzen detailliert beschreibt («Energie-Plätze: Erdstrahlen und ihre Wirkungen auf den Menschen»).

Ausgangspunkt seiner Messungen und erster wissenschaftlich erforschter Energieplatz wurde dabei der Kraftplatz am Natur- und Energie-Hotel Waldesruhe in Oberstdorf.

Dieser Platz wurde einst von einem Hellsichtigen entdeckt, der die Energiewirbel dort sehen konnte. Mit Hellsehen hat Karl-Heiz Kerll allerdings nichts am Hut. Ihn interessieren unter anderem die am Platz vorhandenen, sich kreuzenden Wasseradern und Erdverwerfungen. Auch hat er von vielen Testpersonen Kirlianfotografien angefertigt und festgestellt, dass sich eine deutliche Energiezunahme durch den Besuch des Energieplatzes feststellen lässt.

Nach seinen Messungen und Befragungen ist der Kraftplatz von Oberstdorf in etwa so wirkungsvoll wie der berühmte Kraftort im französischen Lourdes.

Wunderschöne Aussicht Allerdings ist Lourdes touristisch bekanntlich völlig überlaufen. So gibt es dort unzählige Souvenirstände, ähnlich wie beim schiefen Turm von Pisa. Das nimmt dem Platz natürlich ein Stück Reinheit und Ruhe. Davon hat man eindeutig mehr in Oberstdorf. Denn hier ist man oft noch ganz allein am Kraftplatz und kann in stiller Natur eine prächtige Aussicht geniessen, da das Hotel mit seinem Kraftplatz einen wundervollen Blick ins Tal bietet.

Wundersame Heilungen finden jedenfalls auch in Oberstdorf statt. So beispielsweise die Heilung eines 14-jährigen Mädchens mit Hirnhautentzündung. Das Mädchen hatte vier Monate lang im Krankenhaus gelegen und war stark motorisch gestört. Ein Bein zog es immer hinter sich her.

Mit seinem Vater besuchte das Mädchen für fünfzehn Minuten den Kraftplatz – und ging am nächsten Tag bereits Ski laufen! Der Vater war sprachlos und überglücklich. Zwar war die Motorik noch nicht komplett wieder hergestellt, aber bereits so viel besser, dass es tatsächlich Ski laufen konnte. Der Rest seiner Beschwerden heilte dann in kurzer Zeit komplett und restlos zu Hause aus.

Zum Dank ein Walzer Wie es der Zufall wollte, heisst der Vater des Mädchens Robert Frank Jacobi und ist ein bekannter Komponist. Aus Dankbarkeit für die Heilung seiner Tochter komponierte und textete er einen Walzer für Oberstdorf und schenkte ihn Aki Brutscher, dem Besitzer des Hotels Waldesruhe.

Aki war hocherfreut, hatte aber keine Ahnung, wer das Lied singen sollte. Herr Jacobi fand schliesslich eine Lösung für dieses Problem: Aki selbst! Und so kam es, dass Aki tatsächlich selbst das Oberstdorf-Lied sang.

Als er es jedoch das erste Mal öffentlich singen sollte – bei der Verabschiedung des amtierenden Bürgermeisters von Oberstdorf – war er drei Tage vorher so aufgeregt, dass er mit Schüttelfrost im Bett lag und sich fühlte, als hätte er Malaria. Schliesslich lief er Gefahr, sich lächerlich zu machen – und das vor Tausenden von Touristen und Einheimischen.

22’000 Zuhörer Doch es kam alles anders: Schnell fand sich eine riesige Fangemeinde für sein Oberstdorf-Lied und so kam es, dass er es 2003 sogar bei der Vierschanzentournee vor rund 22’000 Zuhörern singen durfte.

Langsam gewöhne er sich daran, das hätte schon was, so eine grosse Zuhörerschaft, schmunzelte er, als er mir davon berichtete. Kurz darauf folgte noch ein Fernsehauftritt bei der ARD in der Sendung «Zauberhafte Heimat».

Mir kommt es vor, als habe der Energieplatz Oberstdorf beschlossen, ein wenig bekannter zu werden, damit mehr Menschen von seiner Energie profitieren können.

Für alle, die sich ein eigenes Bild vom idyllischen Kraftort machen wollen: Das Natur- und Energiehotel Waldesruhe ist leicht zu finden. Im Internet etwa unter www.hotel-waldesruhe.de. Von München aus ist Oberstdorf übrigens in zwei Stunden mit dem Auto zu erreichen.

Bärbel Mohr ■

Ein Bildschirmbild eines Buches mit dem Titel Die Abbrechnung Deutschland Deine Journalisten.

Eine spannende Reise in die Anden wartet auf Sie! Vom 2. bis 19. Oktober 2005 führt Sie A.A.S.-Sekretärin Daniela Gasser zu den monumentalsten Plätzen der Inkaund Vor-Inka-Zeit. Mit zusätzlicher Begleitung von lokalen Reiseleitern werden Sie durch die bezaubernden Hochebenen von Cuzco und Puma Punku reisen und dabei die Möglichkeit haben das Land, die Leute und ihre Kultur näher kennen zu lernen. Nach spannenden und faszinierenden Tagesausflügen werden Sie am Abend in sympathische Mittelklassehotels zurückkehren, und sich dort für die nächste Tour auszuruhen oder bei einem gemütlichen traditionellem Abendessen über Erlebtes zu diskutieren.

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Dienstag, 4. Oktober 2005 Samaipata Tagesausflug nach Samaipata. Die Bergkuppe «El Fuerte» enthält einzigartige Rillen und unverstandene Anlagen.

Mittwoch, 5. Oktober 2005 Santa Cruz / La Paz Stadtrundfahrt in Santa Cruz. Um die Mittagszeit kurzer Flug nach la Paz. Auf dem Weg vom mit 4085 Meter über Meer höchstgelegenen zivilen Flughafen der Welt werden Sie ein erstes Mal das tolle Panorama auf die Metropole geniessen können. Übernachtung in La Paz.

Donnerstag, 6. Oktober 2005 La Paz Stadtrundfahrt durch La Paz. Selbstverständlich darf das wenige Kilometer ausserhalb gelegene Mondtal (Valle de la Luna) nicht fehlen. Übernachtung in La Paz.

Freitag, 7. Oktober 2005 La Paz / Tiahuanaco / Puno Fahrt zu der Ruinenstätte Tiahuanaco (Tiwanaku), der wichtigste archäologische Fund Boliviens. Anschliessend Besichtigung der Anlage Puma Punku. Nachmittags fahrt zum Titicacasee. Übernachtung in Puno.

Samstag, 08. Oktober 2005 Puno / Cuzco Heute folgt ein weiterer Höhepunkt unserer Reise. Wir fahren mit dem berühmten Inka Zug (Orient Express Company) über das Andenhochland nach Cuzco. Übernachtung in Cuzco.

Sonntag, 09. Oktober 2005 Cuzco / Sacsayhuaman / Kenko Ganztagesausflug. Wir besuchen die nahen Ruinen von Sacsayhuaman, Kenko, Puku Pukara und Tambomachay. Im Verlaufe des Nachmittags kehren wir nach Cuzco zurück und lernen die Stadt auf einer Rundfahrt kennen. Übernachtung in Cusco Montag, 10. Oktober 2005 Cuzco / Machu Picchu Mit Kleinbussen fahren wir zu den Ruinen von Machu Picchu. Übernachtung in Aguas Calientes.

Dienstag, 11. Oktober 2005 Machu Picchu / Cuzco Der heutige Morgen steht zur freien Verfügung. Eine zweite Eintrittskarte zu den Ruinen ist inbegriffen. Im Verlaufe des Nachmittags Rückfahrt nach Cuzco.

Mittwoch, 12. Oktober 2005 Cuzco / Lima Flug nach Lima. Am Nachmittag Besichtigung des Archäologischen Museums. Übernachtung in Lima.

Donnerstag, 13. Oktober 2005 Lima / Nazca Fahrt nach Nazca.

Freitag, 14. Oktober 2005 Nazca / Ica Mit Kleinmaschinen fliegen wir über die Linien und Scharrbilder der Ebenen von Nazca und Palpa. Am Nachmittag besuchen wir weitere Sehenswürdigkeiten mit dem Bus. Unter anderem sehen wir Aquädukte, das Antonioli Museum und den Aussichtsturm, von wo man die Linien ebenfalls sehen kann. Übernachtung in Ica.

Samstag, 15. Oktober 2005 Ica / Paracas Heute Morgen besuchen wir das Steinmuseum von Dr. Cabrera. Danach Fahrt nordwärts ins Piscotal. Bei Humay Besichtigung der geheimnisvollen «Avenida misteriosa de las picaduras de viruelas» (Lochstreifenband). Gegen Abend erreichen wir Paracas. Übernachtung in Paracas.

Sonntag, 16. Oktober 2005 Paracas / Lima Am Morgen Bootsfahrt zum Dreizack der Anden, dem berühmten «Candelabro». Ebenfalls mit einem Motorboot besichtigen wir danach die Islas Ballestas, ein Paradies für Tiere. Übernachtung in Lima.

Montag, 17. Oktober 2005 Lima Zweiter Teil der Stadtrundfahrt: modernes Lima und Goldmuseum. Das Museum liegt im Stadtteil La Molinat. Nachmittag zur freien Verfügung. Übernachtung in Lima.

Dienstag, 18. Oktober 2005 Rückflug nach Europa

Ein Plakat mit den Worten Basler PSI Verein darauf.

War die DDR wirklich bankrott? Woher stammten dann die 620 Tonnen Gold, die Staatschef Erich Honecker noch 1989 einer europäischen Bank in Verwahrung gab? Wenn es um geheime Volksvermögen geht, wird auf oberster Ebene gerne geschwiegen…

Im Schlepptau von Krieg und Staatswirren lässt sich gut leben. Kriege haben meist einen wirtschaftlichen Hintergrund: So wie Alexander der Grosse ungeheure Schätze gesammelt hat, so wie Dschingis Khans Truppen raubend und plündernd durch die Lande zogen, so bestand das primäre Interesse Hitlers überwiegend in Gold, Geld und Kunstwerken.

Ebenso wie es dem derzeitigen US-Präsidenten Bush um den ungeheuren Ölreichtum des Nahen Ostens geht.

Diese Tradition scheint immer Gültigkeit zu haben – wie anders wäre es sonst zu erklären, dass der ehemalige Ministerpräsident der DDR, Erich Honecker, noch am 6. Februar 1989 bei einer europäischen Bank ein Golddepot (Deposit Code: 665499786; Transactions Code: 88675 TD.L.H – 775640089499) mit einer Einlage von sage und schreibe 620’000 Kilogramm Gold (620 Tonnen) einrichten lassen konnte?

Woher stammt diese Menge Gold – angesichts der bankrotten DDR ? Handelt es sich dabei um das verschwundene SED-Vermögen – oder war das gar der Kaufpreis für die DDR ? Wer aber hätte diesen dann bezahlt?

Anfrage an die Regierung Womöglich bringt das seltsame Verhalten der deutschen Bundesregierung und deren Umgang mit Gold ein wenig Licht ins Dunkel. Gelegentlich soll es ja vorkommen, dass der eine oder andere Parlamentarier einen besonders lichten Mo-

Ein Stück Papier mit Handschrift.
Eine Hand, die ein Stück Metall in der Hand hält.