Bereits in den nächsten zehn Jahren dürfte es zu gewaltigen Naturkatastrophen, sozialen Spannungen und Revolten kommen. Der Ansturm verzweifelter Afrikaner auf Europa und deren Zurückweisung durch die Europäer wird zu ernsten ethischen und moralischen Problemen in den christlichen Kirchen führen: Darf ein Christ das Leben von Menschen aufs Spiel setzen, wenn er sich der Abschiebung nicht entgegenstellt?

In der gegenwärtigen Informationsgesellschaft erfahren immer mehr junge Menschen, dass es in der Welt unserer Zeit besser entsprechende Religionen gibt. Das führt viele Leute weg von der Buchreligion mit ihrer Forderung nach Glauben hin zu Religionen, in denen geistige Erfahrungen wichtig sind. Geistige Erfahrungen, die sich junge Menschen durch Meditationen und bewusstseinserweiternde Drogen verschaffen möchten.

Auch im Weltbild der Naturwissenschaft wird es Umbrüche geben: Das Standardmodell der Teilchenphysik wird wegen des Ausbleibens eines Higgs-Teilchen-Nachweises im CERN aufgegeben werden müssen. Im Kosmos werden bald noch in 14 Milliarden Lichtjahren Entfernung Galaxien entdeckt, was zur Aufgabe des Urknall-Modells führen wird. Physiker werden Bestätigungen dafür finden, dass wir in einer 6-dimensionalen Welt leben. Und die Wissenschaft wird herausfinden, was das Phänomen «Bewusstsein» ist und dieses sowie die Jenseitsvorstellung ins wissenschaftliche Weltbild einordnen.

Ausgabe 5/11 Diverses Illobrand von Ludwiger, Astrophysiker (D) Wir erleben den Untergang der abendländischen Kultur Wenn ich mir die Menschheit anschaue – und dazu habe ich auf meinen vielen Reisen genügend Gelegenheit – wird deutlich, dass alles bergab geht. Die Masse degeneriert, Deutschland verblödet. Wir erleben den Untergang der abendländischen Kultur. Im Gegensatz dazu sehen wir die Jugend in Asien, die uns gerade überholt – sei es durch schulische Leistungen, Ehrgeiz oder Disziplin. Dort wird das praktiziert, was eigentlich unsere deutschen Urtugenden sind. Aber die Gehirnwäsche durch Geschichtsbücher, rückgratlose Politiker und eine absichtlich verblödende Unterhaltungsindustrie zeigt nun ihre Wirkung.

Wir werden neue Kriege erleben, weil sich das alte Machtsystem selbst erhalten will. Nach dem nun anstehenden Weltwirtschaftcrash wird es zu inneren Unruhen kommen, vor allem mit muslimischen Migranten; aber auch zu neuen Kriegen – überwiegend künstlich hervorgerufen durch westliche Geheimdienste.

Dennoch ist nicht zu übersehen, dass zwischen den Degenerierten kleine Sterne funkeln. Es kommt eine neue Generation an Seelen auf diesen Planeten, für die es gilt, gross zu werden, erwachsen, damit sie sich entfalten kann. Für uns Eltern gilt es diese lichten Seelen irgendwie durch das Schul- und Gesellschaftssystem zu schleusen – mit so wenig Schaden wie möglich, bis sie ihre Aufgaben in Angriff nehmen können.

Jan van Helsing, Publizist (D) Mir graut einzig vor dem Menschen!

Manchen Machthabern und anderen Ewiggestrigen graut vor der Rückkehr der Ausserirdischen – weil sie Angst vor ihnen haben, aus religiösen, politischen oder wissenschaftlichen Gründen. Ich freue mich auf diesem Moment. Was unsere Zukunft betrifft, graut mir einzig vor dem Menschen.

Das Schlimmste, was dieser Planet je hervorgebracht hat, sind wir alle – mit unserer Rechthaberei. Mit unserer Einbildung. Mit unserer Arroganz. Wir sind eine ziemlich bescheuerte Spezies.

Erich von Däniken, Schriftsteller (CH) Sorgen machen mir die Politik und religiös fanatisierte Volksgruppen Steht uns zu Weihnachten 2012 das Ende der Welt bevor? Kaum! Auch die viel zitierte «globale Erwärmung» schreckt mich nicht, denn ich lasse mich nicht von politisch motivierten Panikmachern beeindrucken. NASA-Aufnahmen des Mars zeigen, dass es derzeit eine Polschmelze vergleichbaren Ausmasses auch auf unserem Nachbarplaneten gibt, was eher auf eine gemeinsame Wärmequelle hinweist, eine verstärkte Aktivität der Sonne.

Das braucht uns nicht sonderlich zu beunruhigen, denn Wärme- und Kaltphasen wechselten sich in der Geschichte immer schon ab; man denke nur an das Jahr 1000, als die Wikinger Grönland «Grünland» nannten…

Sorgen machen mir viel mehr die Politik und ihre Hintermänner. Da werden wir mit Öko-Schreckensszenarien zu neuen Steuern und Abgaben genötigt, da treten regelmässig neue Designerviren auf, gegen die teure Impfprogramme veranstaltet werden, da werden massenhaft religiös fanatisierte und daher nicht integrierbare Volksgruppen nach Europa gelockt, als Garanten für zukünftige Bürgerkriege, während unserem Nachwuchs der Glaube an Werte regelrecht ausgetrieben wird. Mehr denn je wird es deshalb wichtig, wachsam zu sein – und zu wissen, auf welcher Seite dieses letzten Kampfes zwischen Materialismus und etwas Höherem, das der Heilige Paulus so treffend als «Glaube, Hoffnung, Liebe» umschreibt, man steht. Am Ende aber, davon bin ich überzeugt, bleibt immer die Hoffnung – und siegt die Liebe!

Michael Hesemann, Historiker (D)

Abkehr von der Buchreligion – zu neuen geistigen Erfahrungen – Abbildung 2
Abkehr von der Buchreligion – zu neuen geistigen Erfahrungen – Abbildung 3
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Abkehr von der Buchreligion – zu neuen geistigen Erfahrungen – Abbildung 8

erwiesen sich als Lehrmeister. Naturgewalten diktieren keine Kalenderwissenschaften. Waren die Götter Besucher aus dem Weltraum – Astronautengötter?

Mitten im Regenwald von Guatemala fanden Archäologen ein uraltes Jade-Plättchen. 15 Maya-Schriftzeichen ließen sich darauf entziffern: »Hier ließ sich hernieder der Herrscher der Himmelsfamilie«. Welcher Himmelsfamilie?

Woher sollen die Steinzeitmenschen etwas vom Asteroidengürtel oder vom fernen Pluto gewusst haben? Dass sie es wussten, zeigt die gigantische Pyramidenstadt Teotihuacan in Mexiko – sie erwies sich als perfektes Modell unseres Sonnensystems.

Warum tragen in Stein verewigte Maya-Götter moderne Schutzhelme samt Schläuchen und seltsam anmutende Kästchen mit Tastaturen vor der Brust? Warum bedienen sie mit ihren Händen Hebel? Was haben steinerne Zahnräder im Dschungel verloren? Und warum findet man immer nur dort altes Quecksilber, wo es um Götter geht? Spuren einer längst vergessenen Technologie?

In der Fachliteratur über die Maya wimmelt es von unverständlichen Begriffen. Was ist ein»doppelköpfiges Schlangenband«? Ein »viergeteiltes Monster«? Eine »quadratische Drachennase«? Ein »Kan-Kreuz-Seelenmonster«? Oder ein »stumpfnasiger Drache«? »Bei den Maya und Azteken war bei Weitem nicht alles so, wie wir es gelernt haben«, schreibt Erich von Däniken (EvD). Er hinterfragt die Deutungen der Archäologen, weist auf Ungereimtheiten hin und schlägt eine neue Betrachtungsweise vor. Unbestritten verehrten sämtliche antike Kulturen ihre Götter. Was für Götter? Um Naturgewalten, wie oft behauptet wird, kann es sich nicht gehandelt haben, denn die Götter

Warum finden wir in Platons Schriften aus Griechenland ähnliche Schilderungen wie in den Chilam-Balam-Büchern Mexikos? Weshalb findet man in Zentralamerika wie im fernen Indien dieselben Darstellungen? EvD öffnet Ihnen die Augen. Er zeigt unglaubliche Querverbindungen auf.

Spannend berichtet EvD über die Entdeckung der Grabplatte von Palenque. Er führt den Leser durch die Irrwege der wissenschaftlichen Deutungen bis in die Gegenwart. Hieß es gestern noch, diese Grabplatte zeige den Maya-Herrscher Pacal, wie er in das »Erdmonstrum« stürze, lautet die neueste Lehrmeinung anders: Pacal fährt zum Firmament.

»Wir haben verlernt zu sehen, was zu sehen ist«, sagt EvD und zeigt aus seinem einzigartigen Bildarchiv über 200, teilweise unveröffentlichte Aufnahmen – denn bekanntlich sagt ein Bild häufig mehr als tausend Worte. So schafft es EvD, auch die hartnäckigsten Skeptiker zum Staunen zu bringen.

Erich von Däniken: Was ist falsch im Maya-Land?

gebunden • 272 Seiten • durchgehend farbig illustriert Best.-Nr. 924 900 • 19.95 €

Telefon (0 74 72) 98 06 10 • Telefax (0 74 72) 98 06 11 • info@kopp-verlag.de • www.kopp-verlag.de

Eine Archäologie zum Staunen! – Abbildung 2
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